Donnerstag, 20. September 2018

Apfelwochen: Apfelsaft selber machen wie zu Omas Zeiten



Hallo Ihr Lieben,

obwohl der Sommer ja so extrem heiß war und wir mit dem gießen gar nicht mehr nachgekommen sind und es eigentlich gar nicht mehr geglaubt hätten sitzen wir auf einem Berg von Äpfeln. So viele Äpfel kann man natürlich nicht auf einmal essen und lagern können wir leider auch nicht so viele also heißt das, dass diese recht schnell verarbeitet werden müssen. Neben zahlreichen Kuchen, Apfelmuss und Marmelade habe ich in diesem Jahr das erste Mal Apfelsaft selber hergestellt. Wir haben keinen Entsafter mit dem das Ganze natürlich sehr viel einfacher und schneller gehen würde aber in meinen heutigen Bericht möchte ich Euch zeigen das man leckeren Saft auch ohne eine solche Maschine herstellen kann.
 
 

 
 
Erfahrung:

Zutaten

Ca. 3 Liter

4 Kilo Äpfel
2 L Wasser

Auf Wunsch 5-8 EL Zucker

1 Sieb, 1 Küchen oder Leinentuch, 2 große Töpfe,
3 Glas Flaschen a 1 L

Zubereitung

 

Äpfel waschen, schälen und vierteln. Das Kerngehäuse entfernen und alle Äpfel mit einer Reibe klein reiben, den entstehenden Saft auffangen.
 
Alles zusammen mit den 2 Liter Wasser in einen großen Topf geben und kurz erhitzen lassen. Die Masse sollte dabei schön durch sein und die Apfelschnitzel leicht matschig.

Auf den zweiten Topf gebt Ihr ein großes Sieb welches Ihr mit dem Tuch auslegt. Hier gebt Ihr die leicht ausgekühlte Apfelmasse rein und wringt diese kräftig aus, den Saft fang Ihr in dem Topf darunter auf. Das macht Ihr dann so lange bis die komplette Apfelmasse aufgebraucht ist.




Im letzten Schritt den aufgefangen Saft bei 80° C erhitzen. Die Temperatur kann man entweder mit einem Thermometer kontrollieren oder wenn man keins hat siehst man dies anhand einer hellen Schaumkrone an der Oberfläche dass du die gewünschte Temperatur erreicht würde. Dabei den Saft abschmecken und nach Geschmack den Zucker zugegeben. Ich empfehle diesen Portionsweise unterzurühren und jeweils ab zu schmecken, so bekommt Ihr die genau die Süße die Ihr mögt. Auch Variiert der Geschmack (süße/säure) ja je nach dem welche Apfelsorte man verwendet.

 


Nun nur noch heißen Saft in die heiß ausgespülten Flaschen geben verschließen und Fertig.

 


Haltbarkeit: Kühl gelagert ca. 6 Monate

 
 
 

 
TIPP

 


Achtung die Masse ist wirklich sehr heiß auch wenn man sie abkühlen lässt, wer jetzt sehr empfindliche Hände hat kann ein paar neue Arbeits- Gartenhandschuhe zum Schutz beim auswringen verwenden.

Eine gute Mischung ergeben 3 Kilo süßliche und 1 Kilo säuerliche Apfel,

Für Diabetiker kann man den Zucker durch ein paar Spritzer Süßstoff ersetzen oder ganz auf Zucker verzichten.

Wer mag kann noch ca. 1 TL Zimt mit den Saft mischen.

Ebenfalls sehr lecker ist wenn Ihr 3-4 Spritzer Zitronensaft mit hinzufügt.

Die Apfelraspel aufbewahren und daraus Apfelmus herstellen wie das geht erfahrt Ihr im nächsten Bericht.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde
Kochzeit: Insgesamt 30 Minuten

 
 
 


Der Saft schmeckt wirklich anders als der gekaufte, man merkt einfach wie frisch dieser ist. Man kann in pur trinken aber sehr gut schmeckt er auch als Schorle mit Wasser vermixt.

Ich muss aber gestehen als ich fertig war dachte ich ein wenig an meine Oma die sehr oft ohne unsere heutige Hilfsmittel gekocht und gebacken hat. Mein Respekt geht in diesem Moment definitiv an diese Generation den es erfordert schon einiges an Muskelkraft aus den Äpfeln einen leckeren Saft herzustellen aber es lohnt sich auf jeden Fall wie ich finde. Wenn Ihr also auch so viele Äpfel habt probiert es mal aus ich verspreche Euch so habt Ihr Apfelsaft noch nie probiert.

Als nächstes wird die Apfelreihe mit selbst gemachtem Apfelmus fortgeführt

 


Fragerunde @ alle Leser?

Wie ist es bei Euch habt Ihr in diesem Jahr auch so viele Äpfel?

Da wir ja wie gesagt noch einiges an Äpfeln zum verarbeiten haben wird die Apfelreihe als nächstes mit selbst gemachtem Apfelmus fortgeführt ansonsten schaut doch mal hier gibt es schon einige Leckere Kuchen Rezepte rund um den Äpfel.

 

 

Liebe Grüße

Sandra

 Hier findet Ihr das Rezept zum ausdrucken einfach aufs Bild klicken :-)

Rezept Apfelsaft

Dienstag, 11. September 2018

Ich kleb dir eine mit dem brother Label Printer VC-500-W

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Hallo Ihr Lieben,

so langsam wird es Zeit den Blog mal aus der Sommerpause zu holen. In meiner Ausbildung ja ich weiß lang ist es her, hatte ich einmal eine wochenlang andauernde Aufgabe. Ich durfte mit einem Etiketten Drucker alle Postmappen, Ordner und Materialen beschriften. Ich muss gestehen das mir diese Aufgabe bei weitem lieber war als das stundenlange kopieren war. Im Anschluss dachte ich sogar darüber nach mir auch so ein Gerät zu zulegen. Warum ich letztlich nicht gemacht habe weiß ich jetzt nicht mehr. Spätestens als meine Tochter in die Schule gekommen ist und wir div. Schulsachen mit Namen bestücken mussten kam mir so ein Gerät wieder in den Sinn. Schade fand ich aber das man den herkömmlichen nur in schwarz weiß Label und einer breite anfertigen kann. Daher war ich umso erfreuter das es von brother jetzt einen Label Printer gibt der auch bunte Bilder und verschiedene Größen drucken kann. Noch mehr freue ich mich darüber Euch dieses Gerät heute vorstellen zu dürfen.

Wie gefällt es uns?

 

Optisch ist der Drucker wirklich schon fast niedlich, er ist recht klein so das man in auch gut auf Reisen oder Veranstaltungen mitnehmen kann. Er passt in die kleinste Ecke und nimmt wirklich kaum platz weg. Die Farbgestaltung in schwarz/weiß gefällt mir auch gut.

Zum Lieferumfang gehören neben dem Drucker alle benötigten Kabel, eine Anleitung, eine Reinigungsrolle und eine Etiketten Rolle (25 mm).

 


  • Erste Schritte
A
ls erstes muss man den Drucker mit dem Netzkabel und dem USB Kabel verbinden. Dies geht schnell und einfach. Besonders gut finde ich hier die zusätzlich Kabelführung unten am Gerät so das Kabel nicht weiter stört. Im Anschluss muss die Etikettenrolle eingelegt werden.

 


Dann geht es ans Installieren, Ihr habt die Möglichkeit den Drucker über Euren Computer/ Laptop aber auch übers Handy per WI-FI zu nutzen. Ich habe mich als erstes dazu entschlossen in auf meinem Laptop zu installieren. Dazu habe mich mir die entsprechende Software auf der Homepage von brother runter geladen und diese nach Anweisung installiert. Den Drucker habe ich per USB Kabel mit meinem Laptop verbunden und konnte nach dem Start der Anwendung auch direkt mit dem gestalten und drucken beginnen. Vom Laptop aus ging das Ganze Problemlos und das Ganze hat ca. 15 Minuten gedauert bis der Drucker lief.



Im Anschluss wollte ich den Drucker natürlich auch noch mit meinem Handy (I-Phone 5) verbinden. Dafür braucht man die Color Label App von Brother die man kostenlos für iOS und Android runterladen kann. Das war schnell gemacht und anschließend folgte ich der Anleitung die eigentlich recht einfach war. Eigentlich muss ich jetzt wirklich sagen denn das Installieren auf meinem Handy dauerte insgesamt über 1 Stunde. Der Drucker wollte sich partout nicht mit meinem WLAN verbinden immer wieder hatte ich die Fehlermeldungen erhalten das die Verbindung nicht möglich wäre weil mein Passwort falsch wäre (obwohl ich dies mehrfach kontrolliert hatte) und das der Drucker nicht gefunden würde. Da mein Handy nicht mehr das neuste ist probierte ich es zwischendurch auch an dem meiner Tochter aber auch hier kamen wir nicht weiter. Irgendwann zwischen ich hab keinen Bock mehr und ich gebe auf klappte es dann doch noch von jetzt auf gleich. Woran es jetzt gelegen hat kann ich nicht wirklich sagen  ich war nur froh dass es ging.

 

 

  • Anwendungen im Vergleich

 


Grundsätzlich können die Anwendungen für den Computer und fürs Handy dasselbe. Wobei die Handy App Color Label einfach mehr Spielereien bietet es gibt tolle bunte Clip Arts für alle Anlässe (Weihnachten, Geburtstag, Halloween und Buchstaben) noch dazu kann man sich weitere Pakete zum Beispiel für Scrapboog Page oder Party Zubehör gratis dazu installieren. Diese Sets beinhalten dann fertige Druck Ideen mit den Ihr ganz einfach eine Lampe aufpimpen oder eine Weihnachtsbox gestalten könnt. Besonders mag ich das Gif Tag Set.

 
 
 
 
Dazu gibt es noch verschiedene Schriften, Rahmen, Designs und Hintergründe und das alles in Farbe. Die Anwendung der APP ist einfach und man findet sich schnell zurecht.
 

 
 
Die Anwendung für den Computer wäre eigentlich mein Favorit da ich es lieber mag mit Tastatur und Maus zu arbeiten. Diese hat auch hat auch die meisten Funktionen (Rahmen, Schriftarten .. ) wie die APP nur leider gibt es hier keine Sets und nur wenige Clip Art die dann auch nur in schwarz weiß vorhanden sind. Was ich hier auf jeden Fall noch verbesserungsfähig finde. Die Nutzung finde ich fast noch ein wenig einfacher als die der Handy APP aber wie gesagt wären hier ein paar mehr Funktionen schon nicht schlecht.

 

 
 

  • Wie wird gedruckt?

 


Der Drucker kommt ganz ohne Farbpatronen aus, der Ausdruck erfolgt über die ZINK Technologie = Zink Printing Technology Zero Ink – ohne/ null Tinte. Hier musste ich auch erst mal nachforschen war aber erstaunt das dieses Verfahren ja schon länger bei Polarod Kameras zur Anwendung kommt und hier auch Ihr Patent und Ursprung hat. Es ist nämlich so das Papier bereits Farbpigmente beinhaltet welches ganz ohne Tinte auskommt und beim drucken durch thermische Impulse das Papier einfärben.

 


Die Ausdrucke sind wirklich klasse und sind von der Qualität genauso wenn nicht sogar besser als die eines Standart Tinten oder Laserdruckers. Außerdem ist es ein klarer Vorteil dass man keine Tinte nach kaufen muss. Wer jetzt unbedingt die Qualität eines Fotodruckers haben möchte der sollte lieber zu diesem greifen, den damit können die Etiketten nicht ganz mithalten. Dafür sind die Ausdrucke aber auch einfach zu klein und wer schon mal ein Polaroid Kamera hatte weiß das diese Fotos auch immer etwas anders aussehen als die herkömmlichen Abzüge. Die Farben werden recht original Getreu wieder gegeben und was ich besonders wichtig finde die Fotos sind in keiner Weise verpixelt.

Manchmal sollte man eine Anleitung doch zu Ende lesen. Dann hätte ich direkt gewusst das der Drucker über eine Schneidefunktion verfügt. So habe ich mich schon ein wenig über den Verschnitt gewundert den man hat wenn man wie ich die Etiketten per Hand abschneidet. Es gibt einen Automatischen Vollschnitt und man hat die Möglichkeit nach dem drucken das Etikett manuell abschneiden zu lassen. Erstes steuert man über die Anwendungen und die Manuelle Funktion über das Bedienfeld.

  • Was sonst noch
Damit der Druck ordnungsgemäß seine Arbeit verrichtet sollte er regelmäßig mit der Reinigungsrolle gereinigt werden. Laut Anleitung ist dies nach 20 – 30 Druckvorgängen oder bei Schlieren nötig.

Es gibt die Etikettenrollen in unterschiedlichen Breiten (siehe Produktinfos) so dass man in unterschiedlichen Größen recht kreativ werden kann. Die Etiketten verfügen über einen abziehbaren Klebebereich, sie haften gut auf unterschiedlichen Oberflächen können aber auch so genutzt werden.
 

 
 
Produktinfos

 
 
Brother VC 500 W
Colour Label Drucker
Preis ca. 165,- 190  

 
 
Gestaltung und Druck von farbigen Etiketten ohne Tinte
mit ZINK Technologie
Masse: 11,3 x 11,6 x 9,6 cm



Lieferumfang:
Farb-Etikettendrucker
25 mm x 5 Etikettenrolle
Reinigungsrolle
Netzadapter
USB-Kabel
Anleitung



 
 
Reinigungsrolle
50 mm x 2 m

 
 
Etiketten Rollen Größen
9 mm x 5 m / Preis: ca. 20 €
12 mm x 5 m / Preis ca. 22 €
19 mm x 5 m / Preis ca. 25 €
25 mm x 5 m / Preis ca. 30 €
50 mm x 5 m / Preis ca. 38 €
 
 
 
Hersteller
Brother
 

Meine Projekte

Bisher habe ich ein paar tolle Etiketten für mein selbst gemachtes Apfelmuss (das Rezept gibt es dazu bald) angefertigt und meiner Tochter für Ihre Handyhülle eine Collage gebastelt. Als nächstes sind dann meine Ordner dran die schon lange darauf warten verschönert zu werden und dann wollte ich noch ein paar Bastelprojekte ausprobieren von denen ich Euch dann bestimmt erzählen werde.


 
 
Fazit
 
Der Drucker ist wirklich sehr vielseitig einsetzbar. Man kann damit Bastelprojekte wie z.B. Scapbooks gestalten, dann kann man Etiketten für eingemachtes herstellen, Geschenke verschönern, das Büro organisieren und auch Visitenkarten herstellen.

Dadurch das er recht klein ist kann man in auch gut mitnehmen und unterwegs (solange man eine WI-FI Verbindung hat) nutzen. Gut kann mich hier vorstellen in zu einem Kindergeburtstag mit zunehmen und mit den Kindern individuelle Kärtchen zu basteln. Aber auch auf einer Messe ist er bestimmt sehr nützlich um Zugangskarten oder Berechtigungsausweise herzustellen.

Was leider recht teuer ist sind die Etiketten Rollen daher sollte man sich vorher schon genau überlegen was man drucken möchte. Ich hoffe mal dass diese auf Dauer noch etwas günstiger werden.

Insgesamt finde ich den Drucker gut, man kann damit einiges machen und gerade im kreativen und Organisationsbereich hat man einfach viele Möglichkeiten. Ob man so einen Drucker nun braucht? Jein würde ich mal sagen er ist auf jeden Fall eine nette Ergänzung zum herkömmlichen Drucker. Im Office Bereich würde ich diesen klar empfehlen für den Privat Gebrauch eher nur wenn man viele DIY Projekte macht und wirklich viele Etiketten braucht, den für einfach mal so um 1, 2 Ausdrucke zu machen sind allein die Etiketten einfach zu teuer.

 

Pro
Gute Verarbeitung
Qualitative Ausdrucke
Kreative vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten

Kontra
Probleme bei der Installation auf dem Handy
Nachkauf der Etiketten recht teuer
Etwas viel Verschnitt bei den einzelnen ausdrucken

Fragerunde @ alle Leser
Wäre so ein Etiketten Drucker was für Euch? Wenn ja für was würdet Ihr diesen nutzen?

Ich werde mich auf jeden Fall noch an ein paar DIY Projekten mit dem Drucker versuchen ansonsten werden meine Ordner dann noch ein kleines Verschönerungs- Update bekommen und sonst gibt es bestimmt immer wieder was wofür man ein Etikett benötigt. Ich werde Euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten.

Liebe Grüße

Sandra

*Die Produkte  wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine Meinung und meine Erfahrungen.
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Freitag, 3. August 2018

Eisgekühlt: Mango Maracuja Vanille Smoothie Slush a la Spilt mit Gelatelli Eis



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Hallo Ihr Lieben,

 
so viele Idee im Kopf aber eine Dachgeschosswohnung, das anhaltet warme Wetter und was mir permanente Kreislaufprobleme verursacht sind keine gute Kombi fürs schreiben.

Was bei dem warmen Wetter auf jeden Fall immer geht ist Eis. Unser Gefrierfach ist aktuell immer zu 2/3 gefühlt mit verschiedensten Sorten. Besonders gerne haben wir auch schon immer bei Lidl unser Eis gekauft. Daher habe ich mich besondern gefreut als Fotobotschafter mit einem Gutschein mal so richtig zuschlagen zu können. Ich muss wirklich sagen das ich positiv überrascht bin wie viel Eis man doch für 15 € von der Hausmarke Gelatelli bekommt.
 
 
Diese 4 Sorten haben gerade mal knapp 7 € gekostet und was ich für den Rest kaufen werden zeige ich Euch dann wenn ich Nachschub holen gehe.
 
 

Ich habe auf jeden Fall ein paar Sorten entdeckt die ich so noch nicht kannte aber eines darf auf keinen Fall fehlen das wäre ein leckeres Vanilleeis. Genau mit diesem Bourbon Vanille Eis von Gelatelli habe ich Euch ein leckeren schnell gemachten Smoothie Slush zum nachmachen und abkühlen mitgebracht:


 
 
 
Erfahrung:

Zutaten

Für 2 große oder 4 kleine Gläser

250 ml Mango Maracuja Saft
250 ml Orangensaft
Vanille Eis
Sprühsahne
Spreudeko (Flamingos)
Eiswürfelform (zum Beispiel die Clip und Close von Emsa)

Zubereitung

Am besten am Vortag aus dem Mango Maracuja Saft Eiswürfel machen.
 
 

Diese in einen Mixer geben und mit Orangensaft auffüllen. Das ganze kurz durchmixen dabei so dass die Eiswürfel nur gecrusht werden und nicht komplett weg sind.
 
 

In hohe Gläser 3-4 Kugel Vanilleeis geben und den Saft hinzuschütten. Mit Sahne und Streudeko verzieren fertig.
 

 
 
TIPP
 
Wer mag kann noch etwas frische Maracuja auf dem Rand geben.


 
Zubereitungszeit: ca. 5 Minuten (ohne Kühlzeit)



Der Vorteil zu einem Eis was man löffeln oder lutschen muss ist das dieses durch die Eiswürfel nicht so schnell schmilzt und man sehr viel länger was davon hat und es so richtig gut erfrischt.


 
Produktinfos
 
Gelatelli
Bourbon Vanille
 
Preis: ca. 1,39 €
Inhalt: 1 Liter
 
Hersteller: Gelateli Lidl Hausmarke

 

 


Fragerunde @ alle Leser?

Wie kommt Ihr mit dem warmen Wetter klar?

Ich für meinen Teil leider überhaupt nicht so gut. Langsam werde ich auch schon ein wenig paranoid weil ich in der Hoffnung das sich was an den Temperaturen ändert ständig auf meine Wetter App schaue und hoffe dass es sich bald mal so richtig abkühlt. Aber ich sagte ja schon immer ich bin ein Herbstmensch. Daher gibt es den Rückblick in Bilder für den Juli auch direkt zusammen mit dem von August und auch sonst wird es bis es kühler wird etwas ruhiger hier sein.

Ich suche mich dann mal ein schattiges Plätzchen ♥
 
 


Liebe Grüße

Sandra

 Hier findet Ihr das Rezept zum ausdrucken einfach aufs Bild klicken :-)
 
Rezept Mango Maracuja Smoothie
 

Die Produkte  wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine Meinung und meine Erfahrungen.Sponsert post