Freitag, 18. Januar 2019

Sonntagskuchen: Streuselkuchen vom Blech

*Enthält Werbung durch Nennung

                                      

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe Ihr seid alle gut in 2019 gelandet? Mir geht das triste Wetter ja doch etwas aufs Gemüt mir fehlt es wirklich sehr das man nicht so lange spazieren kann und auch sonst fehlt mir wohl etwas die Helligkeit. Also müssen Kleinigkeiten für die Seele her, was ich mag sind ja wirklich ältere Serien wie „Der Bulle von Tölz“ die habe ich mal angefangen mit meiner Mutter zu schauen und bin dann irgendwie hängen geblieben.
 
Am liebsten möchte ich immer die „Mama vom Benno“ die ja leider im echten Leben auch nicht mehr da ist. Aktuell laufen freitags auf RTL Gold mal wieder die Wiederholungen und da lasse mich gerne in die Tölzer Alpen Welt mitnehmen. Inspiriert von Original Resis Tölzer Streuselkuchen den in einer Folge zuletzt gab habe ich nach längere Zeit auch mal wieder einen Streuselkuchen vom Blech gemacht und Euch als ersten Sonntagskuchentipp im neuen Jahr direkt mitgebracht.

 

 


Backerfahrung:

Zutaten
Für ein Blech

Für den Teig
500 g Mehl
250 ml Milch
2 Beutel Trocken Hefe (oder 1 Würfel frische Hefe)
60 g Zucker
½ TL Salz
2 Eier
50 g Butter/ Margarine

Für die Streusel
300 g Mehl
150 g Zucker
150 g Butter
1 Tüte Vanillezucker

Puderzucker zum bestäuben

Zubereitung

Mehl in eine Schüssel geben, eine kleine Mulde formen und dort die Hefe mit etwas Milch rein geben, verrühren und kurz quellen lassen. Dann die restlichen Zutaten bis auf die Butter hinzufügen und kurz verkneten. Den Teig ca. 10 Minuten ruhen lassen, inzwischen die Butter in der Mirkowelle ca. 30 Sek. schmelzen zum Teig hinzufügen und diesen mindestens 5 Minuten kräftig durchkneten. Mit einem Handtuch abdecken 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

 




Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Mixers verkneten kühl stellen.





Den aufgegangen Teig auf eine mit Backpapier belegtes Backblech ausrollen. Die Streusel darauf verteilen und ca. 30 Minuten backen.

 


Kurz auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreut servieren. Am besten schmeckt der Kuchen lauwarm.


 


TIPP

Wer gerne mehr Streusel mag verdoppelt einfach die Menge. Auch kann man den Kuchen gut mit Vanillepudding und Früchten verfeinern. Dazu gibt es demnächst dann aber noch mal ein separates Rezept.

 




Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten (ohne Wartezeit)
Backzeit: 30 Minuten
die Backzeit kann um ca. 5 Minuten je nach Ofen variieren daher Stäbchen Test machen.
Ober-/ Unterhitze: etwa 180 °C
Umluft 160 °C



Fragerunde @ alle Leser?
Was sind Eure Lieblingsserien Klassiker?


 
Eine meine liebsten „Oldie“ Serien ist Agentin mit Herz diese könnte ich mir immer wieder ansehen und finde es wirklich zu Schade das sie damals so kurzfristig auf Grund der Krankheit der Hauptdarstellerin abgesetzt würde. Ich finde ja sowieso doof wenn Serien kein wirkliches Ende bekommen. Wie ist das bei Euch?


 

Macht es Euch gemütlich ♥
 
Liebe Grüße

Sandra

 Hier findet Ihr das Rezept zum ausdrucken einfach aufs Bild klicken :-)
Rezept Streuselkuchen
 
Ich wünsche Euch viel Spaß beim nachbacken und lasst mich doch wissen wie es Euch geschmeckt hat. Der Kuchen ist auch mein Instagram Tipp für den Sonntagskuchen zum Wochenende den ich Euch in Zukunft dort jetzt öfter vorstellen möchte. Euch gefällt die Idee dann schaut doch gerne mal auch dort vorbei und lasst mir Eure ♥ da, ich freue mich auf Euch.

Ihr habt den Kuchen nach gebacken dann freue ich mich sehr über Fotos diese könnt Ihr mir gerne auf meiner Facebook Seite posten oder unter dem #sonntagskuchentipp auf Instagram.

 
Gerne zeige ich mit diesen kleinen Symbolen oben neben dem Rezeptnamen wie viel Back Erfahrung Ihr zum backen der von mir vorgestellten Rezepte braucht:

Geeignet für Backanfänger:            

Geeignet für mittlere Back Erfahrung:
☼☼

Geeignet für erfahrende Bäcker:  
☼☼☼

Sonntag, 30. Dezember 2018

Bye Bye 2018 meine 24/12 Lieblingsbilder und Ofen Berliner zu Silvester


  


Hallo Ihr Lieben,

da ist es schon wieder vorbei das Jahr, komisch dabei hat es doch gerade erst angefangen. Die Zeit rennt und noch nie hatte ich das Gefühl das ein Jahr so an mir vorbei geflogen ist wie dieses. Als kleinen Rückblick auf 2018 habe ich für Euch meine 24 Lieblingsbilder rausgesucht, wobei mir es mir wirklich nicht leicht gefallen ist mich hier zu entscheiden. Vielleicht ist es aber schon mal ein guter Ansatz den Vorsatz fürs neue Jahr, denn Entscheidungen zu treffen fällt mir dann doch nicht immer so leicht. Damit Ihr nicht verhungert habe ich Euch noch ein Rezept für Berliner aus den Ofen mitgebracht die sich auch prima für Silvester oder auch den baldigen Karneval eignen.

 


Januar

Das neue Jahr haben wir ganz traditionell mit einem Neujahrsspaziergang gestartet und auch im übrigen Jahr hatte der Rhein wirklich einiges an tollen Fotomotiven zu bieten.




Februar

Im Februar würde es noch mal frostig aber Schnee  gab es auch hier nicht, dafür konnte man am Ende des Monats richtig merken wie die Tage wieder länger würden.

 
 


März

Frühlingsblumen gab es in diesem Jahr wirklich viele und auf diese freue ich mich jetzt sogar schon ein bisschen wenn da nicht die blöde Pollenallergie wäre.

 
 


April

Am 1sten April hoppelte der Osterhase vorbei und es gab noch mehr Blumen.

 


Mai

Einen Ausflug zum Diersforster Wald/ Moor kann ich Euch auch fürs neue Jahr empfehlen ich finde man fühlt sich dort immer wie in einer anderen Zeit. So ein tolles Wolkenspiel wie zum Ende des Monats ist mir auch noch nicht untergekommen.

 
 


Juni

Lange Sommerabende und ein tolles Feuerwerk zur Rheinkirmes versüßten den Juni.

 


 


Ofen Berliner
 
 
Backerfahrung: ☼☼
 
Zutaten
Für ca 12 Stück
 
500 g Mehl
60 g Zucker
250 g Milch
1 Packung Trockenhefe oder 1 Würfel frische Hefe
2 Eier
200 g Butter/ Margarine 500 g Weizenmehl (Type 405)
 
200-250 g Aprikosenkonfitüre
 
Puderzucker
 
Zubereitung
 
Das Mehl in eine Schüssel geben, eine kleine Mulde in der Mitte machen und die Hefe dort rein geben. 1 – 2 EL Milch zugießen und verrühren. Kurz quellen lassen.

 
 
Die restlichen Zutaten bis auf die Butter hinzufügen und verkneten ca. 10 Minuten abgedeckt an warmen Ort gehen lassen. Inzwischen die Butter schmelzen (etwas übrig lassen) und unter den leicht aufgegangen Teig kneten, wieder abdecken und weitere 40 – 50 Minuten gehen lassen (bis sich der Teig sichtlich vergrößert hat.

 
 
Den Ofen auf 180° C (Umluft 150°)vorheizen.
 
Backblech mit Backpapier belegen und leicht mit Margarine einpinseln. Aus dem Teig mittel große Bällchen formen und aufs Backblech legen. Marmelade in eine Spritztülle mit einem schmalen Aufsatz füllen und diese seitlich in die Berliner spritzen.

 
 
Die Bällchen mit der übrig geblieben Butter einpinseln und 25 Minuten backen.
 
Noch warm mit Puderzucker bestäuben.

 
 
TIPP
 
Statt der Aprikosenkonfitüre könnt Ihr auch Erdbeere Marmelade, Waldfruchtmarmelade oder Pflaumenmus nehmen.
 
Auch kann man die Berliner erst nach dem backen füllen hier kann man dann auch prima Schokocreme nehmen oder man füllt sie mit Vanillepudding. Wer gerne mehr Füllung mag füllt einfach an 2 Seiten etwas Füllung rein.
 

Zum einfüllen der Marmelade den Spritzbeutel einfach umgestülpt in eine Tasse stellen so kann man diese einfacher einfüllen.
 
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten (ohne Warte und Backzeit)
Backzeit: 25 Minuten
die Backzeit kann um ca. 1-3 Minuten je nach Ofen variieren
Ober-/ Unterhitze: etwa 180 °C
Umluft 160 °C

 
 
Die Berliner schmecken natürlich ein wenig anders als in Fett gebackene aber trotzdem sind diese super lecker. Ein wenig erinnern sie mich an Buchteln. Apropro Buchteln wer kennt diese noch? Meine Tochter und meine Freund wollten mir nämlich nicht glauben dass diese außer mir noch jemand kennt und meinten das es wohl etwas aus vergangen Zeiten wäre J
 
Hier findet Ihr das Rezept zum ausdrucken dafür einfach auf das Bild unten klicken:
 
Rezept Ofenberliner
 
 
 

 

Juli

Die Blumen und Bäumen mussten in diesen Jahr wirklich sehr leiden und haben sich über jedes bisschen Wasser sehr gefreut. Genauso wie ich mich über den tollen Sonnenuntergang am Meer.

 


August

Heiß heißer am heißesten so hab ich den August in Erinnerung. Am liebsten hätte ich das Haus gar nicht mehr verlassen, wobei es drinnen unterm Dach auch nicht viel angenehmer war. Ich hoffe mal der nächste Sommer meint es besser mit uns.

 
 


September

Dieser zeigte sich eigentlich von seiner schönsten Seite mit vielen angenehmen Sonnentagen.

 
 


Oktober

Auch der Oktober war mit vielen Sonnenuntergängen und vielen tollen Ausblicken ein schöner Fotomonat das fand wohl auch die süße Katze die uns unterwegs über den Weg gelaufen ist.


 


November

Die Tage würden kürzer aber auch das hat doch seinen Reiz und einen schönen Ausblick auf den Wolkenhimmel vom Fenster konnte auch dieser Monat noch was bieten.

 
 


Dezember

Das  weihnachtliche Schloss Dyck mit Weihnachtsmarkt ist auf jeden Fall meine Empfehlung für alle die einen wirklich schönen Weihnachtsmarkt im neuen Jahr besuchen wollen. Mit dem Blick auf den Rursee in der Eifel schließe ich das Jahr.

 


 

Als wir dort vor ein paar Tagen waren und den schönen Ausblick bestaunten sagte uns der Bekannte dort das er diesen eigentlich gar nicht mehr so Richtig wahrnehmen würde, genauso ist es bei uns ja eigentlich auch, den Rhein vor der Tür aber irgendwann hört man auf Richtig hinzuschauen. Genau das sollte man aber nie tun den sonst verpasst man die kleinen aber feinen Dinge und genau diese machen es meisten ja schon aus.

 

In diesem Sinne und mit den Worten Albert Einsteins sage ich Bye Bye 2018.

„Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs Neue und war es schlecht dann erst recht.

 


Startet gut ins neue Jahr, bleibt gesund und vielen Dank an alle die 2018 meinen Blog und mich ein Stück mit begleitet haben ♥

 

Liebe Grüße und wir lesen uns in 2019 wieder