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Sonntag, 5. Juni 2016

Buchtipp: Wir haben Familienzuwachs bekommen HäkelzauBÄR TOPP


 

Hallo Ihr Lieben,

das häkeln habe ich von meiner Mutter gelernt. Eigentlich hätte ich dies ja schon mit der Muttermilch aufnehmen müssen den einer meiner ersten Strampler war selbst gehäkelt. So ganz so einfach ging es mir dann leider doch nicht von der Hand. Auch heute muss ich immer noch mal nachschlagen wenn ich mit Stäbchen und anderen Begriffen konfrontiert werden. Was ich aber mittlerweile ganz gut kann sind Feste Maschen und genau mit diesen kann man so viel anfangen. Man kann nämlich mit dieser einfachsten Art des Häkelns sogar ganze Bärchen entstehen lassen.

Freestyle ohne Anleitung wie es manche können war leider noch nie meines. Dafür habe ich mir jetzt aber Hilfe von dem bezaubernden Buch HäeklzauBär geholt.

 


 
 
 
 



HäkelzauBär
Einer ist Deiner!

Autor: Jennifer Stiller
ISBN: 978-3-7724-6434-8
Preis: 14,99 €
Verlag: TOPP
www.topp-kreativ.de




 




Mein erster Gedanke als ich das Buch in der Hand hatte war an die Wolle fertig los. Den ein Bär ist süßer wie der andere. Es ist mir wirklich schwer gefallen mich für einen zu entscheiden. Das Rennen hat schließlich BÄRta gemacht. Die Anleitung ist wirklich einfach zu verstehen und einen Rest Wolle hatte ich auch noch zu Haue also konnte ich loslegen.



 
Die Bären werden im Baukastensystem angefertigt werden. Es gibt jeweils 3 verschiedene Varianten die man zusammenstellen kann. BÄRta besteht aus einem Kopf mit runder Schnauze, dünnen und kurzen Beinen mit runden Pfoten, asymmetrischen Armen und großen Ohren. Alles wird in Runden gehäkelt. Als Anfang fängt man mit einem Magic Ring an damit erspart man sich das zunähen am Ende.



Nach dem fertig stellen aller Einzelteile muss man diese noch mit Füllwatte fühlen und dann zusammen nähen. Dann kommt noch das Gesicht hier gibt es als besonders Extra noch eine Schablone mit deren Hilfe man aus verschieden Gesichtszügen wählen kann. Hier muss ich wohl noch ein wenig üben bis den Dreh Richtig raus habe den mir ist diese immer leicht verrutscht, aber die Idee gefällt mir richtig gut.

 
 



Damit der kleinen Bärenfamilie, die nach und nach Entsteht nicht langweilig wird findet man im Buch auch noch ganz tolle Accessoires, Kleidung und sogar einen kleinen Kuschelbären mit Anleitungen zum nachmachen. Besonders süß und passend zum Sommer ist wie ich finde die kleine Schwimmreifen Ente. Auf Wunsch meiner Tochter wird es aber erst mal ein Schlafsack werden. Damit BÄRta nicht fieren muss hat sie schon mal eine Weste bekommen.



 
 
 








Für alle die wenigstens die Häkelbasics beherrschen sollten die meisten Sachen aus dem Buch umgesetzt werden können. Es gibt zusätzlich noch immer einen Schwierigkeitsgrad  Hinweis zu jedem Teil. Diese finde ich gut zum orientieren. Zum Auffrischen gibt es am Ende noch ein paar Grundanleitungen zum nachschlagen.

 
Mittlerweile bin ich wirklich im Häkelfieber, ich finde es einfach toll wie man mit jedem Schritt zusehen kann wie ein kleiner Bär entsteht. Insgesamt habe ich zum fertig stellen 3 Abende gebraucht. Ich freue mich durch das Buch das Häkeln wieder neu für mich entdecken zu können. So schnell werde ich davon auch nicht mehr loskommen. Denn die vielen tollen Ideen aus dem Buch möchte ich alle noch umsetzen.

 

Eines steht auf jeden Fall schon fest BÄRta wird keine Einzelbär bleiben. Ich denke als nächstes wird HUBÄRt bei uns einziehen dürfen. Aber auch die anderen Bären werde ich nach und nach bestimmt auch noch nachhäkeln.

 

Für alle die jetzt auch eine BÄRta wollen dann nix wie los und das Buch holen und ran an die Häkelnadeln. Von uns gibt es auf jeden Fall eine Empfehlung für das kreative Buch mit knuddligen Gefährten.

 


Fragerunde @ alle Leser
Habt Ihr auch schon mal einen Bären oder etwas anderes gehäkelt?



Liebe Grüße

Sandra

 

Freitag, 6. November 2015

NEU im Regal Sirup Zucker von Diamant Apfel-Zimt-Sirup


„Was Süßes kann auch mal getrunken werden. Auch verfeinert man hiermit so manche Leckerei und auch die vielen geernteten Äpfel kommen so mal nicht nur in den Kuchen“

 
 

Hallo Ihr Lieben,

                                                                                                              
heute möchte ich Euch von einer Premiere erzählen. Ich habe nämlich das erste Mal in meinem Leben Sirup selber gemacht. Verwendet habe ich dazu den neuen Diamant Sirup Zucker was ebenfalls eine weitere Premiere war.

Produktinfos
 
 
Diamant
Sirup Zucker



Inhalt: je 500 g
Preis: ca. 1,29 €

 
Hersteller
Pfeifer & Langen
www.diamant-zucker

 


Fakten

  • Gelingt unkompliziert
  • Ohne langes Kochen
  • 500 g Sirupzucker + Zutat ergeben ca. 500 ml Sirup
  • Ohne Konservierungs- Farb- und Aromastoffe
  • Optimale Sirupkonsistenz
  • Natürlicher, intensiver Geschmack


Erfahrungen

 


Da ich ja wie gesagt noch nie Sirup gemacht habe, habe ich mich an die Anleitung

auf der Packung gehalten. Der Sirup ist geeignet für Früchte, Blüten und auch Kräuter. Da wir noch ganz viele Äpfel aus dem Garten der Schwiegermutter haben, habe ich mich dazu entschlossen diese zu verwenden.

 
 

 
 
Zutaten

500 g Äpfel
2 Stangen Zimt
1 Packung Sirup Zucker
250 ml Wasser

Zubereitung

 


Die Äpfel waschen, schälen und grob klein schneiden. Diese mit dem Wasser in einen Topf geben. Aufkochen lassen und schließlich 8-10 Minuten ohne Deckel bei mittlere Hitze köcheln lassen. Abkühlen.




Die Abkühlte Masse mit dem Sirup Zucker verrühren. Der Zucker sollte sich vollständig aufgelöst haben. Das ganze über Nacht bei Raumtemperatur stehen lassen.




Am nächsten Tag durch ein Sieb oder Saft Tuch abseihen. Hier fand ich das Saft Tuch sehr hilfreich. Vorher solltet Ihr die Masse unbedingt noch einmal umrühren da sich der Zucker wohl gerne am Boden festsetzt.





Den fertigen Sirup mit den Zimtstangen in einem Topf aufkochen und unter rühren 3-4 Min. sprudelnd kochen lassen. Die Zimtstangen rausnehmen. Schließlich Sirup in heiß ausgespülte Flaschen füllen und gut verschießen und kühl lagern.




Den Apfelsirup kann man gut zu Nachspeisen oder auch Milchreis reichen. Auch kann man ein leckeres Getränk welches sowohl warm auch kalt schmeckt damit zubereiten. Toll schmeckt er auch als Schorle dazu einfach mit Mineralwasser aufschütten.



Zum beschriften der Flaschen eigenen sich übriges super die Abwischbaren Tafel Etiketten von Avery Zweckform. Ich finde diese nicht nur äußerst praktisch sondern auch echt chic.


 

 
Fazit


Die Herstellung des Sirups war wirklich super einfach. Einen vergleich zu anderen Herstellungsarten habe ich nicht aber ich fand diese praktisch. Es gibt sehr viele verschiedene Variationsmöglichkeiten. Als nächstens probiere ich vielleicht einmal einen Rosenblütensirup und fest vorgemerkt habe ich mir auch einen Orangensirup. Auch kann man verschiedene Früchte mixen. Eurer Phantasie sind hier also keine Grenzen gesetzt. Ich werde bestimmt nicht das letzte Mal Sirup zubereitet haben. Den selbst gemacht schmeckt dieser einfach besser als gekauft und so kann man ganz toll gelagerte Früchte aufbrauchen.





Fragerunde @ alle Leser

Habt Ihr schon einmal Sirup gemacht?


Liebe Grüße

Sandra


Vielen dank an Diamant Zucker für die Bereitstellung des Testpaketes.